Aventon Current REC im Test – Vollgefedertes E-MTB für Trail, Alltag und Arbeitsweg
40 km, 400 Höhenmeter – das ist mein Arbeitsweg von Aying nach Schliersee. Ich will den künftig öfter mit dem Fahrrad fahren, so oft es geht. Also habe ich mir verschiedene E-Bikes angeschaut. Nummer 1 im Test: das Aventon Current REC. Ein vollgefedertes E-MTB mit Schutzblechen, Licht und Gepäckträger ab Werk – für 3.499 €. Ob das in der Praxis hält, was es verspricht, zeige ich dir hier.
Inhalt
- Aventon – wer ist das?
- Current REC, ADV, EXP – die drei Varianten im Vergleich
- Unboxing & Aufbau
- Motor: Aventon Ultro S+
- ACU – die Aventon Control Unit
- Display & Bedienung
- Fahrwerk
- Schaltung & Bremsen
- Ausstattung im Detail
- Akku & Reichweite – meine Praxiszahlen
- Aventon bei den E-Bike Days München
- Fazit
Aventon – wer ist das?
Anfang der 2010er in Brea, LA, Californien gegründet. Gestartet mit Track- und Fixie-Bikes, dann Lifestyle-E-Bikes – und 2026 erstmals Performance mit dem Current. Das europäische Headquarter sitzt in München, Engineering und Produktion in Shanghai.
In Deutschland startet Aventon gerade erst. Bislang werden hierzulande das Trava und das Current angeboten. Was mich ehrlich überrascht hat: TIME Magazine hat Aventon 2024 und 2025 in Folge zu den besten Marken weltweit gewählt – eine globale Nutzerbefragung, keine Jury-Entscheidung. In Deutschland kennt die Marke noch kaum jemand. Das ändert sich gerade.
| Gegründet | Anfang 2010er, Brea, Californien |
| EU-Headquarter | München, Deutschland |
| Produktion | Shanghai, China |
| Auszeichnung | TIME Best Brand 2024 & 2025 |
| Slogan | Redefine Adventure |
| Website | de.aventon.com |
Current REC, ADV, EXP – die drei Varianten im Vergleich
Das Current gibt es in drei Varianten auf einer gemeinsamen Plattform. Ich teste das REC – das Einstiegsmodell und gleichzeitig das alltagstauglichste der drei. Schutzbleche, Licht, Gepäckträger und Seitenständer sind nur beim REC ab Werk dabei. ADV und EXP sind die reineren Trail-Bikes.
| Merkmal | REC – mein Testbike | ADV | EXP |
|---|---|---|---|
| Preis | 3.499 € | 4.499 € | 5.499 € |
| Motor | Ultro S+ – 100 Nm / 750 W | Ultro X – 110/120 Nm / 850 W | Ultro X – 110/120 Nm / 850 W |
| Boost Mode | Nein | Ja (30 Sek.) | Ja (30 Sek.) |
| Gabel | X-Fusion 140 mm | RockShox Psylo Gold 150 mm | RockShox Lyrik Select 150 mm |
| Rahmen | 6061 Aluminium | 6061 Aluminium | Carbon/Alu |
| Schaltung | Shimano CUES U6000 – 10-Gang | SRAM Eagle 70 – 12-Gang | SRAM S1000 – 12-Gang |
| Bremsen | Magura Louise – 203 mm | SRAM DB8 Stealth – 200 mm | SRAM Maven Base – 200 mm |
| Reifen | Maxxis Crossmark II 2,25″ | Maxxis DHF/DHR II 2,5/2,4″ | Maxxis DHF/DHR II 2,5/2,4″ |
| Licht / Schutzbleche | ✓ ab Werk | – | – |
| Gepäckträger | ✓ ab Werk | – | – |
| Gewicht | 27 kg | 25,5 kg | 24 kg |
Unboxing & Aufbau
Schon beim Aufbau merkt man, da hat sich jemand so richtig Mühe gegeben. Das Bike kommt super verpackt an – es ist weniger eine Montage als ein Auspacken. Da ist gar nicht viel zu machen, das kann auch der Laie. Auf der Kiste ist ein QR-Code, der auf ein sehr detailliertes Aufbau-Video von Aventon verweist. Das empfehle ich dir auf jeden Fall anzuschauen.
In der Zubehörschachtel findest du die Pedale, Werkzeug für unterwegs, das Ladegerät und eine ausgedruckte Anleitung. Die Reflektoren hatte ich fast übersehen – zu deiner eigenen Sicherheit solltest du die natürlich montieren.
Ich lasse die Verpackung beim Aufbau immer so lang wie möglich dranlassen – so ist der Rahmen während der Montage noch geschützt. Am Ende alle Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel checken. Aventon gibt hier konkrete Werte vor, welche Schraube mit welchem Drehmoment angezogen werden soll. Das ist vorbildlich.
Das vordere Schutzblech ist die einzige echte Fummelei – das hintere ist zum Glück bereits montiert. Lampe anschließen ist danach ganz einfach.
Kleiner Tipp: Die Schutzfolie auf dem Rahmen erst ganz zum Schluss abziehen. Ich hatte sie bei der ersten Ausfahrt noch drauf und es war mir gar nicht aufgefallen. Ist ein geiles Bike – selbst mit Schutzblechen und Gepäckträger. Sehr, sehr gefällig.
Motor: Aventon Ultro S+
Verbaut ist der Aventon Ultro S+ – Mittelmotor aus eigener Entwicklung, 100 Newtonmeter, 750 Watt Spitzenleistung, IP67 wasserdicht, unter 3 kg. Vier Fahrmodi: Auto, Eco, Trail, Turbo. Kein Boost Mode – den gibt es erst ab dem ADV mit dem stärkeren Ultro X (110 Nm normal, 120 Nm im Boost).
Was sofort auffällt: Der Motor ist super leise. Auf dem Trail war mein eigenes Hächeln schon lauter. Das Ansprechverhalten ist gleichmäßig und natürlich – kein Rucken, sauberes Einsetzen proportional zur eigenen Tretleistung.
Für Alltag, Pendeln und moderaten Trail reicht der Ultro S+ völlig. Wer regelmäßig sehr steile, technische Anstiege fährt und Boost braucht, der schaut sich das ADV an.
| Drehmoment | 100 Nm |
| Spitzenleistung | 750 Watt |
| Boost Mode | Nein (nur ADV/EXP) |
| Fahrmodi | Auto, Eco, Trail, Turbo |
| Schutzklasse | IP67 |
| Gewicht | unter 3 kg |
ACU – die Aventon Control Unit
Was Aventon hier gebaut hat, ist kein zusammengestückeltes System aus Motor, App und Display. Das ist eine komplett integrierte Einheit – selber entwickelt, tief in die Elektronik integriert. Die A-C-U, die Aventon Control Unit, ist quasi das Gehirn des Bikes.
Was das konkret bedeutet: Du bekommst eine Nachricht auf dein Handy, wenn der Akku vollgeladen ist. Du siehst per GPS jederzeit, wo dein Bike ist. Du kannst in der App einen Radius festlegen – verlässt das Fahrrad diesen Bereich, kriegst du sofort einen Alert, mit oder ohne Sound. Und je nach Modell kannst du das Bike direkt über die App abschließen. Firmware-Updates kommen over the Air, kein Kabel, kein Händlerbesuch.
Auf dem Trail kommen trail-spezifische Features dazu. Das Wheel Lift Control erkennt, wenn das Vorderrad beim steilen Anstieg abzuheben droht, und regelt die Motorleistung automatisch zurück. Ein bisschen blöd beim Wheelie üben vielleicht. RideTune erlaubt die individuelle Anpassung jeder Unterstützungsstufe in der App – Ansprechverhalten, maximales Drehmoment, alles einstellbar. In der App gibt es außerdem eine Funktion, die deine Airtime bei Jumps misst. Ich bin da raus – aber meine Kinder dürfen nie von dieser Funktion erfahren.
Das Schöne: Du musst das alles nicht nutzen. Draufsetzen, einschalten – funktioniert wie ein iPhone beim ersten Einschalten. Selbsterklärend, einfach losfahren. So durchdacht, dass du es gar nicht merkst, wenn du es nicht willst.
Zum Vergleich: Bosch bietet ähnliche GPS- und Diebstahlschutz-Funktionen über ein separates Nachrüstzubehör an, das danach ein kostenpflichtiges Abo erfordert. Bei Aventon ist das alles ab Werk inklusive.
| Feature | Was es macht |
|---|---|
| GPS-Tracking | Standort jederzeit in der App abrufbar |
| Geofencing | Radius definieren, Alert bei Verlassen – mit/ohne Sound |
| Elektronisches Schloss | Bike per App abschließen (modellabhängig) |
| OTA-Updates | Firmware-Update direkt per App über 4G |
| RideTune | Motor pro Modus individuell konfigurieren |
| Wheel Lift Control | Anti-Wheelie-System – Motor regelt bei abhebendem Vorderrad |
| Jump Tracking | Airtime bei Sprüngen messen |
| Akku-Benachrichtigung | Push-Nachricht wenn Akku vollgeladen ist |
Display & Bedienung
Im Oberrohr sitzt nicht nur ein Display – es ist ein Touchscreen. Und der funktioniert. Auch während der Fahrt gut ablesbar, kein Rätselraten bei Sonnenlicht. Bedient wird zusätzlich über eine Wireless Remote am Lenker – da bleibt die Hand am Lenker und die Augen auf dem Weg. So soll das sein.
Ich fahre ohne Handschuhe – mit Handschuhen soll der Touchscreen laut Aventon ebenfalls funktionieren. Wer das aus eigener Erfahrung bestätigen oder widerlegen kann, gerne in die Kommentare.
Da ich das REC mit integriertem Licht teste, lässt sich das Licht direkt über das Display ein- und ausschalten. Das Rücklicht ist im Gepäckträger integriert – eine smarte Lösung. Kleiner Hinweis: Wenn du große Taschen draufhast, wirst du von der Seite etwas schlechter gesehen. Nach hinten strahlt das Licht aber immer noch ab.
Besonders gefällt mir: Du kannst deine Fahrmodi selbst sortieren. Wenn du sagst, du fährst eigentlich immer nur Turbo und Trail, packst du die beiden nach oben. Sehr, sehr cool.
Fahrwerk
Vorne arbeitet eine X-Fusion E-Slide Boost RC mit 140 mm Federweg. Hinten ein X-Fusion O2 Pro Luftdämpfer, ebenfalls 140 mm. Beides solide Komponenten für diese Preisklasse – kein RockShox oder Fox, aber auch kein Billigmaterial.
Das ADV und EXP kommen mit RockShox und 150 mm Federweg – den Unterschied merkt man auf wirklich technischen Trails. Für Alltag, Pendeln und moderaten Trail ist das REC-Fahrwerk absolut ausreichend.
Zum Setup-Thema – Luftdruck, Rebound, Compression – verweise ich auf die einschlägigen Fahrwerk-Videos. Das würde hier den Rahmen sprengen.
Geometrie kurz: Lenkwinkel 64,5 Grad, Sitzrohrwinkel 77 Grad (Größe L) – moderne Trail-Geometrie, agil genug für enge Singletrails, stabil genug für schnelle Passagen. Kettenstreben 445 mm, typisch für E-MTBs.
Schaltung & Bremsen
Verbaut ist eine Shimano CUES U6000 mit zehn Gängen – grob Deore-Niveau, solide Mittelklasse. Shimano hat die CUES speziell mit E-Bikes im Kopf entwickelt: robustere Kassette dank Linkglide-Technologie, länger haltbar auch unter den höheren Lasten eines Mittelmotors. Das ADV bekommt dann SRAM Eagle mit zwölf Gängen. Den Unterschied merkt man im Alltag kaum.
In der Praxis: knackig, auch unter Last keine Probleme. Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen – hat einfach funktioniert.
Die Bremsen sind Magura Louise mit 203 mm Bremsscheiben vorne und hinten. Bekannte Marke, zuverlässiges Setup für diese Preisklasse.
Ausstattung im Detail
Sattelstütze: X-Fusion Manic Dropper, 150 mm Hub in S/M, 170 mm in L/XL.
Sattel: Selle Royal SRX – bequem und alltagstauglich.
Reifen: Maxxis Crossmark II, 29 × 2,25 Zoll, Tubeless Ready. Rolleffizient und gut für leichtes Offroad. ADV und EXP kommen ab Werk mit Maxxis Minion DHF/DHR II in 2,5/2,4 Zoll – das ist der Reifen für den Trail.
Alltagsausstattung: Integriertes Front- und Rücklicht, Schutzbleche vorne und hinten, Seitenständer – alles ab Werk. Das ist der entscheidende Unterschied zu ADV und EXP. Für meinen Setup-Gedanken – Arbeitsweg hin, Trail zurück – ist das genau richtig. Schutzbleche und Gepäckträger lassen sich schnell abmontieren, wenn es mal in den Bikepark geht.
Gepäckträger: Das Rücklicht ist darin integriert. Für meinen Alltag nutze ich zwei kleinere Ortlieb-Taschen hinten und vorne eine große Fitlock-Tasche. Passt perfekt.
Gewicht: 27 kg. Das ist viel – für ein vollausgestattetes E-MTB aber im Rahmen. Zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg.
Akku & Reichweite – meine Praxiszahlen
800 Wattstunden, herausnehmbar, ins Unterrohr integriert. Aventon gibt eine Reichweite von bis zu 168 km an. Was das in der Praxis bedeutet:
Meine Zahlen vom ersten echten Testtag: 78 km, 543 Höhenmeter, knapp 4 Stunden Fahrzeit – und am Ende noch 59 % Akkukapazität. Fahrergewicht ca. 100 kg, viel Stadt, viel Ampel, viel Anfahren, durchgehend im Auto-Modus, ordentlich mitgetreten. Hochgerechnet wären bei diesem Profil also gut 150 bis 160 km drin. Das hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet.
Mein Arbeitsweg: 80 km hin und zurück mit 800 Höhenmetern. Da komme ich mit diesem Bike locker hin.
Ladezeit: laut Aventon etwa 4 bis 5 Stunden für eine volle Ladung. Praktisch: Die App schickt dir eine Push-Benachrichtigung, wenn der Akku vollgeladen ist. Hingehen, Stecker ziehen, fertig.
| Praxistest – Akkuverbrauch | |
|---|---|
| Strecke | 78 km |
| Höhenmeter | 543 Hm |
| Fahrzeit | ca. 4 Stunden |
| Akkuverbrauch | 41 % (59 % übrig) |
| Modus | durchgehend Auto |
| Fahrergewicht | ca. 100 kg |
| Hochgerechnet | ca. 150–160 km |
Aventon bei den E-Bike Days München
Nach dem ersten Testtag bin ich am nächsten Tag zu den E-Bike Days in den Olympiapark gefahren und habe das Aventon Team am Stand besucht. Im Olympiapark war die Hölle los – kein Wunder bei dem Traumwetter. Aventon hat hier richtig aufgefahren mit einem großen Stand.
Kleine, aber feine Ausstellung der zwei Basisbikes in ihren verschiedenen Ausstattungen. Das Current EXP mit Carbonrahmen und feinem RockShox-Fahrwerk war auch ausgestellt – der Unterschied zum REC ist optisch sofort sichtbar.
Ich bin übrigens etwas über 180 groß und habe für den Test ein XL-Bike bekommen, weil zu dem Zeitpunkt kein Leihrad in Größe L zur Verfügung stand. Falls du die Bikes selbst ausprobieren willst: Aventon ist auf der Eurobike 2026 in Frankfurt vom 24. bis 27. Juni vertreten.
Fazit
Gut, ich bin kein E-Biker – also noch nicht. Rennrad, Gravel, das ist eigentlich mein Ding. Aber als ehemaliger Mountainbike-Guide und Trainer, der immer noch gerne Trail fährt: Das Current REC ist genau das Bike, das ich eigentlich gesucht habe.
Mit Licht, Schutzblechen und Gepäckträger zur Arbeit. Über den Trail nach Hause. Schutzblech und Gepäckträger ab – vielleicht sogar mal in den Bikepark. GPS, Diebstahlschutz, Over-the-Air-Updates, alles ab Werk. Das Europa-Headquarter von Aventon sitzt in München. Dazu Händler- und Partnernetz in Deutschland.
3.499 Euro. Das ist echt mal eine Ansage. Vergleichbare vollgefederte E-MTBs mit 800 Wh und ähnlicher Ausstattung von etablierten Marken starten bei 4.000 Euro aufwärts – und haben GPS und Diebstahlschutz nicht ab Werk dabei.
Da kann ich es kaum abwarten, mit diesem Bike demnächst zur Arbeit zu fahren.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen Current REC, ADV und EXP?
Das REC ist das alltagstauglichste Modell mit Schutzblechen, Licht, Gepäckträger und Seitenständer ab Werk. Motor ist der Ultro S+ (100 Nm). ADV und EXP haben den stärkeren Ultro X (120 Nm im Boost), RockShox-Fahrwerk und SRAM-Schaltung – aber keine Alltagsausstattung.
Hat das Current REC einen Boost Mode?
Nein. Der Boost Mode ist dem Ultro X Motor vorbehalten, der im ADV und EXP verbaut ist. Das REC hat den Ultro S+ mit vier Modi: Auto, Eco, Trail, Turbo.
Wie groß ist die reale Reichweite?
Meine Praxiszahlen: 78 km, 543 Hm, ~100 kg Fahrergewicht, durchgehend im Auto-Modus – 59 % Akku übrig. Hochgerechnet ca. 150–160 km bei diesem Profil. Aventon gibt bis zu 168 km an (Herstellerangabe unter Idealbedingungen).
Was ist die ACU?
Die Aventon Control Unit ist das integrierte Steuerungssystem des Bikes. GPS-Tracking, Geofencing, Diebstahlalarm, Over-the-Air-Updates, App-Anbindung, RideTune (Motor individuell konfigurieren) und Wheel Lift Control – alles ab Werk inklusive.
Kann man Schutzbleche und Gepäckträger abnehmen?
Ja. Wer das Bike auch auf dem Trail oder im Bikepark nutzen will, kann Schutzbleche und Gepäckträger schnell abmontieren.
Wo kann ich Aventon in Deutschland kaufen?
Aventon hat ein Händler- und Partnernetz in Deutschland. Das europäische Hauptquartier sitzt in München. Alle Infos und den Online-Shop findest du auf de.aventon.com.
Aventon Current REC direkt beim Hersteller:
https://de.aventon.com/products/current-rec
Das nächste Video: Aventon Trava im Test – Trekking-E-Bike für Alltag und lange Touren.
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